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Weniger Nacharbeit durch gemeinsame Entscheidungen zu Risiko, Evidenz und Verantwortung.
Wenn Produkt, Engineering, Recht und Compliance unterschiedliche Tests verwenden, erreicht jedes KI-Projekt dieselben Fragen mehrfach. Dieses Training übersetzt den EU AI Act, interne Richtlinien und den realen KI-Stack in eine gemeinsame Entscheidungsmethode. Teams lernen, Rollen und Risiken einzuordnen, die erforderliche Evidenz zu benennen, menschliche Aufsicht zu gestalten und Verantwortung im Arbeitsablauf zu verankern.
Uneinheitliche Prüfungen
Ein Projekt, mehrere Maßstäbe
Business, Technik, Recht und Sicherheit entdecken Anforderungen zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Das erzeugt späte Iteration und vermeidbare Kosten.
Geänderter AI-Act-Zeitplan
Artikel 4 gilt bereits
Die meisten Vorschriften gelten seit August 2026. Hochrisiko-Anforderungen nach Anhang III folgen im Dezember 2027 und nach Anhang I im August 2028.
Vertrauen im Einkauf
Kunden erwarten klare Antworten
Verantwortung, Klassifizierung, Prüfungen und Aufsicht müssen gegenüber Kunden und internen Entscheidern verständlich erklärt werden können.
Keine allgemeine Awareness-Präsentation. Rollenbezogene Arbeit an den Systemen, Datenflüssen und Freigabewegen Ihres Unternehmens, damit Entscheidungen nach dem Workshop weiterverwendet werden können.
Das Training wird von Jhonathan Campos entwickelt, einem AIGP-zertifizierten KI-Governance-Experten, Compliance-Juristen und Softwareentwickler. Diese Verbindung hält rechtliche, technische und operative Aussagen in einem gemeinsamen Rahmen.
Annex-Anforderungen werden in Systemgrenzen, Daten, Prüfungen und Freigabeentscheidungen übersetzt.
Szenarien verwenden Ihre Rollen, Datenflüsse, Anbieter und wiederkehrenden Review-Fragen.
Der Workshop erzeugt dokumentierte Klassifizierungen, offene Punkte, Eigentümer und nächste Evidenz.
Jede Rolle erhält genau die Entscheidungen, die sie im Lebenszyklus des Systems treffen oder prüfen muss.
Training und Abschlussnachweise unterstützen Governance, ersetzen aber weder eine Einzelfallprüfung noch einen Compliance-Nachweis.
Das konkrete System wird aus Sicht von Anbieter, Betreiber und betroffenen Personen eingeordnet.
Teams verbinden Risikoannahmen mit Datenquellen, Testkriterien und messbaren Schutzmaßnahmen.
Aufsicht wird als wirksame Entscheidung mit Information, Befugnis und Eingriffsmöglichkeit gestaltet.
Entscheidungen bleiben über Entwicklung, Beschaffung, Einsatz und Änderung nachvollziehbar.
Das Team wendet die gemeinsame Methode auf einen priorisierten Anwendungsfall an und legt nächste Schritte fest.
Wir zeigen, wie Ihre Richtlinie, Ihr System und Ihr Risikokontext zu einer praktischen Trainingsentscheidung werden, bevor Sie einen größeren Rollout beauftragen.
Praktisches Beispiel anfordernTeilen Sie uns Ihre Ziele mit und erfahren Sie, wie wir Ihr Team sicher durch komplexe Compliance-Anforderungen begleiten können.