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Sichere KI-Produkte von der Abhängigkeit bis zum Release-Gate.
KI-Produkte verbinden Modelle, Daten, Prompts, APIs, Open-Source-Komponenten und externe Anbieter. Ein Team kann die Anwendung absichern und trotzdem an einer ungeprüften Abhängigkeit oder einem unklaren Eingriffsweg scheitern. Das Training übersetzt KI-spezifische Bedrohungen sowie einschlägige DORA- und NIS2-Anforderungen in Entscheidungen für Architektur, Beschaffung, Test, Release und Incident Response.
Neue Angriffsfläche
Modelle und Prompts verändern den Datenfluss
Prompt Injection, Datenabfluss, unsichere Tool-Nutzung und übermäßiges Vertrauen benötigen andere Tests als klassische Webfehler allein.
Abhängigkeiten skalieren Risiko
Ein Produkt enthält fremde Entscheidungen
Modelle, Datensätze, APIs und Open Source benötigen Eigentümer, Nachweise, Monitoring und einen realistischen Exit-Pfad.
Resilienz ist operativ
Kontrolle muss im Vorfall funktionieren
Rollen, Logs, Intervention und Kommunikation müssen unter Zeitdruck klar bleiben, nicht nur im Richtliniendokument.
Die Übungen verwenden Architektur, Lieferanten und Release-Prozess des Unternehmens. Jede Bedrohung endet in einer konkreten Schutz-, Test- oder Eskalationsentscheidung.
Das Training verbindet Softwareentwicklung, Compliance-Recht und KI-Governance. Es erklärt nicht nur den Angriff, sondern auch Eigentümer, Evidenz und Folgeschritte.
DORA- und NIS2-Erwartungen werden in Architektur, Test, Verträge und Incident-Abläufe übersetzt.
Prompt Injection, Modellmissbrauch, Datenexposition und Agentenaktionen werden neben klassischen Risiken behandelt.
Übungen verwenden reale Komponenten, Anbieter, Datenwege und Release-Entscheidungen.
Bedrohungsmodell, offene Risiken, Freigaben und Verantwortliche bleiben dokumentiert.
Training unterstützt ein Sicherheitsprogramm, ersetzt aber weder Penetrationstest noch vollständige regulatorische Bewertung.
Modelle, Prompts, Tools und Daten werden als zusammenhängendes System betrachtet.
Vertrauensgrenzen und Angriffswege werden gemeinsam priorisiert.
Relevante IKT-Risiko-, Test- und Drittanbieterentscheidungen werden angewendet.
Sicherheitsmaßnahmen und interne Meldewege werden an Unternehmensrolle und nationaler Umsetzung ausgerichtet.
Das Team definiert Evidenz und Stop-Kriterien für einen priorisierten Release.
Wir zeigen, wie daraus ein praktisches Bedrohungsmodell, Release-Gate und Incident-Szenario wird.
Security-Beispiel anfordernTeilen Sie uns Ihre Ziele mit und erfahren Sie, wie wir Ihr Team sicher durch komplexe Compliance-Anforderungen begleiten können.